SC Freiburg gegen DFL-Milliarden-Deal

Der verkündete Einstieg eines Finanzinvestors bei der Deutschen Fußballliga DFL sorgt gerade bundesweit bei vielen Fußballfans für Empörung. Jetzt wird bekannt: Der SC Freiburg hat sich als einer von zwölf Bundesliga-Clubs gegen diese Entscheidung ausgesprochen. Das Nein begründet ein Vereinssprecher mit einem geringeren Kapitalbedarf als ursprünglich angenommen. Die DFL plant bei dem Deal mit einer Milliarde Euro zum Beispiel für Digital-Projekte und den Aufbau einer Streamingplattform. Der Sport-Club findet, dass diese Dinge aus eigener Kraft finanziert werden sollten.