Etwas weniger Menschen im Niedriglohnsektor

Knapp jeder fünfte arbeitet in Deutschland im Niedriglohnsektor. Damit haben bundesweit rund 7,5 Millionen Menschen eine Vergütung unterhalb der Niedriglohnschwelle von 12,50 Euro bekommen. Wie das statistische Bundesamt mitteilte sind das etwa eine halbe Million Menschen weniger als im Jahr 2018. Der Anteil an niedrigentlohnten Beschäftigungsverhältnissen sank damit bundesweite von 21 auf 19 Prozent. Knapp zwei Drittel aller Beschäftigten im Niedriglohnbereich liegt dabei im Hotel und Gastgewerbe. Im Juli diesen Jahres wurde der Brutto-Mindestlohn auf 10,45 Euro erhöht.