Erste Tarifverhandlungsrunde ohne Ergebnisse

Die erste Tarifverhandlungsrunde für Beschäftigte des öffentlichen Dientes ist ohne Ergebnis vertagt worden. Von Seiten der Gewerkschaft ver.di waren 10,5 Prozent mehr Gehalt, mindestens aber 500 Euro mehr pro Monat gefordert. Angesichts der weiterhin hohen Inflation sei es essenziell für eine finanzielle Entlastung der Beschäftigten zu sorgen, heißt es von Seiten der Gewerkschaft ver.di weiter. Auf Seiten der Arbeitgeber habe man zwar Verständnis für die Beschäftigten, bezeichnete die Forderungen jedoch als nicht umsetzbar. Ein positives Signal an die Beschäftigten sei somit leider ausgeblieben. Eine zweite Tarifverhandlungsrunde ist nun für den 22. und 23. Februar geplant. Die dritte und wohl entscheidende Verhandlungsrunde soll Ende März stattfinden.