Stunde der Wintervögel

Der ausgebliebene Frost und das milde Schmuddelwetter haben die diesjährige Stunde der Wintervögel stark beeinflusst – so der ausrichtende NABU in einer Zwischenbilanz zur bundesweiten Vogelzählaktion. Gerade Arten, die als Wintergäste üblicherweise wegen der der Kälte nach Baden-Württemberg ziehen sind weniger gesichtet worden. Und auch typische Waldarten sind in diesem Winter weniger in die Städte und Parks gekommen, da das Nahrungsangebot in den Wäldern aktuell sehr gut ist. Die Beteiligung bei der Mitmachaktion ist bisher unter den stetig steigenden Zahlen der vergangenen Jahre geblieben. Im Land sind im Schnitt knapp 32 verschiedenen Arten in den jeweiligen Gärten erfasst worden. Noch bis kommenden Montag können Daten an den NABU übermittelt werden.