Streiks im öffentlichen Nahverkehr angekündigt

Wer im Alltag auf Bus und Bahn angewiesen ist, muss sich in den kommenden Wochen auf längere Anfahrtswege einstellen. Vor der anstehenden Tarifrunde Ende Januar stimmt die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di die kommunalen Verkehrsunternehmen im Land auf mögliche Warnstreiks ein. Dabei geht es vor allem darum, dass Bus- und Bahnfahrer künftig weniger als 39 Stunden pro Woche arbeiten sollen. Zu den Forderungen gehören außerdem verschiedene Gehaltszulagen. Auch im Fernverkehr kann es weiterhin zu Streiks bei der Deutschen Bahn kommen. Konkrete Termine stehen noch nicht fest.