Die Freiburger Veranstaltungsbranche blutet

Die Veranstaltungsbranche blutet aus – Zahlreiche Künstler und Kulturschaffende aus Südbaden haben in der Nacht auf heute auf ihre finanzielle Notlage aufmerksam gemacht. An mehreren Orten haben sie sich an der Aktion "Night of Light" beteiligt. Dabei tauchten sie Spielstätten und öffentliche Bauwerke wie das Freiburger Theater in rotes Licht.  Es machten aber auch geplagte Musikbars mit, wie das Atlantik und auch der Eimer, wo Auftritte wegfallen. Das rote Licht soll auf die schwierige Situation der Kulturschaffenden während der Corona-Einschränkungen hinweisen. Auch das Konzerthaus in Freiburg leidet darunter. Bis zu 2.000 Menschen finden dort normalerweise Platz. Seit Mitte März herrscht Leere.