Deutsches Studierendenwerk fordert höhere BAföG-Sätze

Auch an den Unis und Hochschulen in Südbaden stehen vielen Studenten harte finanzielle Zeiten bevor. Davor warnt zum neuen Jahr das Deutsche Studierendenwerk und fordert höhere Bafög-Sätze. Es könne nicht sein, dass das Bürgergeld und die Obergrenzen beim Minijob angehoben werden, aber Studierende weiterhin nur rund 450 Euro pro Monat als Grundbedarf erhalten. Und auch für die 360 Euro Wohnkostenpauschale gäbe es in deutschen Hochschulstädten kaum noch ein WG-Zimmer, so die Kritik. Als mögliche Lösung schlägt das Studierendenwerk eine automatische Anpassung an die allgemeine Preis- und Einkommensentwicklung vor.